Esra Ruhland In-Balance Trainer

Ausbildung für Pferd und Reiter & Pferdetrainer Ausbildung


Zubehör zum Pferd und Reiten

Eines der wichtigsten Themen zum leichten Reiten ist die Auswahl des richtigen Zubehörs. Heutzutage gibt es eine zunehmende Fülle von Angeboten, die aber weder gebraucht werden, noch Pferdefreundlich sind. 

Fragen Sie lieber nach, welches Zubehör sinnvoll ist und was man beachten sollte, wie zum Beispiel beim Kauf von Sattel, Sattelgurt, Trense, Gebiss, Gerte, Longe, Peitsche, Kappzaum usw.  

Leichter Kappzaum zum Longieren, Bodenarbeit - hier in Schulterheirein oder auch zum Anreiten und Reiten in Kombination mit einem Gebiss. 

Ein Beispiel - der Sattel:

Die Sattelgeschädigten kennen dieses leidige Thema vom "Passenden Sattel" schon zu genüge. Durch die Pferdebehandlungen kenne ich mich inzwischen sehr gut mit Englisch-, Western- und Barocksätteln aus. Zeige mir Deinen Sattel, ich sage Dir, ob er passt!

Das Gewicht des Reiters sollte breitflächig auf dem Pferderücken verteilt werden. Somit wird der Pferderücken möglichst wenig negativ beeinträchtigt. Je nach Sattelart sollte dieser in der korrekten Lage auf dem Pferderücken liegen.

Der Reiter sollte entspannt in seinem Sattel sitzen, den Pferderücken und die Hinterhand spüren, sowie auch die reiterlichen Hilfen unbeschwert ausüben können.

Traurig ist diese Story:

"Der Sattel passt, der Sattler war gerade da!" Durch den nicht passenden Sattel entstandene Druckpunkte: an der Rückenmuskulatur sind die Muskeln atrophiert (abgebaut), und man hört diesen  fälschlich bekannten Spruch "mein Pferd hat eine ""GUTE"" Sattellage". Und ich sage: "oder keine Muskulatur mehr?!!!"

"Gute" Sattellage, wo ist der Muskel hin?

 Fehlbelastung des Sattels führt zu Verspannungen und Muskelabbau!